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Supination

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Kurz erklärt

Supination bezeichnet die natürliche Auswärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stabilität gibt und den Abdruck beim Gehen und Laufen unterstützt.

Herkunft des Begriffs

lateinisch „supinare“ (zurückbeuge)

Weitere Informationen

Synonyme: Auswärtsdrehung, Außenrotation

Die Supination bezeichnet eine natürliche, dreidimensionale Bewegung des Fußes, die sich aus Inversion, Adduktion und Plantarflexion zusammensetzt. Beim Laufen tritt sie vor allem in der späteren Stand- und Abdruckphase auf. Dabei wird der Fuß zunehmend stabiler und bildet einen festen Hebel für die Kraftübertragung auf den Boden.

Supination ist ebenso wie PronationGlossar: Pronation bezeichnet die natürliche Einwärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stöße dämpft und den Körper beim Laufen und Gehen gut stabilisiert. ein normaler Bestandteil des menschlichen Bewegungsablaufs. Eine dauerhaft oder übermäßig supinierte Fußhaltung wird im Laufsport häufig als UnterpronationGlossar: Unterpronation (Supination, Hypopronation) bezeichnet das geringe Einwärtsrollen des Fußes beim Aufsetzen, wodurch die natürliche Stoßdämpfung des Körpers eher eingeschränkt ist. bezeichnet. Der Begriff beschreibt eine vergleichsweise geringe PronationsbewegungGlossar: Pronation bezeichnet die natürliche Einwärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stöße dämpft und den Körper beim Laufen und Gehen gut stabilisiert. nach dem Bodenkontakt.

Anatomische Grundlagen

Die Supination entsteht durch das koordinierte Zusammenspiel mehrerer Gelenke des Fuß- und Sprunggelenkkomplexes. Besonders beteiligt sind das untere Sprunggelenk sowie die Gelenke des Mittel- und Vorfußes.

Zu den typischen Bestandteilen der Supinationsbewegung gehören:

  • Inversion des Rückfußes,
  • Adduktion des Vorfußes,
  • Plantarflexion des Fußes,
  • Anhebung des medialen Längsgewölbes,
  • Außenrotation des Unterschenkels.

Supination ist keine reine Bewegung über die Fußaußenkante. Sie umfasst mehrere gekoppelte Bewegungen in unterschiedlichen Ebenen und beeinflusst die mechanische Stabilität des gesamten Fußes.

Bedeutung im Laufsport

Während der frühen Standphase ermöglicht die PronationGlossar: Pronation bezeichnet die natürliche Einwärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stöße dämpft und den Körper beim Laufen und Gehen gut stabilisiert. eine beweglichere und anpassungsfähigere Stellung des Fußes. Im weiteren Verlauf nimmt die Supination zu. Dadurch werden die Gelenke des Mittel- und Rückfußes stabiler.

Diese Stabilisierung ist für den Abdruck von Bedeutung. Der Fuß bildet einen vergleichsweise festen Hebel, über den die von Wadenmuskulatur und Achillessehne erzeugte Kraft auf den Boden übertragen wird.

Der Wechsel von PronationGlossar: Pronation bezeichnet die natürliche Einwärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stöße dämpft und den Körper beim Laufen und Gehen gut stabilisiert. zu Supination gehört daher zu einem normalen Laufzyklus:

  1. Bodenkontakt,
  2. kontrollierte PronationGlossar: Pronation bezeichnet die natürliche Einwärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stöße dämpft und den Körper beim Laufen und Gehen gut stabilisiert. zur Belastungsaufnahme,
  3. Übergang in eine stabilere Fußposition,
  4. Supination während des Abdrucks,
  5. Ablösen des Fußes vom Boden.

Eine vollständig fehlende Supination würde die Stabilität in der Abdruckphase beeinträchtigen. Eine zu früh einsetzende oder dauerhaft bestehende Supinationsstellung kann dagegen die Anpassungsfähigkeit des Fußes verringern.

Supination und Unterpronation

Im Laufschuhbereich wird häufig der Begriff UnterpronationGlossar: Unterpronation (Supination, Hypopronation) bezeichnet das geringe Einwärtsrollen des Fußes beim Aufsetzen, wodurch die natürliche Stoßdämpfung des Körpers eher eingeschränkt ist. verwendet. Er bezeichnet eine vergleichsweise geringe EinwärtsbewegungGlossar: Pronation bezeichnet die natürliche Einwärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stöße dämpft und den Körper beim Laufen und Gehen gut stabilisiert. des Fußes während der Belastungsaufnahme.

UnterpronationGlossar: Unterpronation (Supination, Hypopronation) bezeichnet das geringe Einwärtsrollen des Fußes beim Aufsetzen, wodurch die natürliche Stoßdämpfung des Körpers eher eingeschränkt ist. und Supination werden häufig gleichgesetzt, beschreiben jedoch nicht exakt denselben Sachverhalt:

Diese Merkmale können gemeinsam auftreten, müssen jedoch nicht zwangsläufig miteinander verbunden sein.

Zusammenhang mit dem Hohlfuß

Eine supinierte Fußhaltung tritt häufig gemeinsam mit einem hohen Fußgewölbe auf. Die strukturelle Ausprägung eines stark erhöhten Längsgewölbes wird als Pes cavus oder Hohlfuß bezeichnet.

Ein Hohlfuß besitzt häufig:

  • ein erhöhtes mediales Längsgewölbe,
  • eine geringere Bodenkontaktfläche,
  • eine stärkere Belastung von Ferse und Vorfuß,
  • eine erhöhte Belastung der äußeren Fußseite,
  • eine vergleichsweise hohe strukturelle Steifigkeit.

Ein hohes Fußgewölbe ist jedoch nicht automatisch mit Beschwerden verbunden. Viele Menschen mit einer cavusartigen Fußform können ohne Einschränkungen laufen.

Die Begriffe Hohlfuß und Supination sind zudem nicht synonym. Der Hohlfuß beschreibt in erster Linie eine anatomische Fußform, während Supination eine Bewegung oder Haltung bezeichnet.

Physiologische Funktion

Die natürliche Supination erfüllt mehrere wichtige Aufgaben:

  • Stabilisierung des Fußes während des Abdrucks,
  • Anhebung und Versteifung des Fußgewölbes,
  • Übertragung muskulärer Kräfte auf den Boden,
  • Vorbereitung der Schwungphase,
  • Unterstützung einer effizienten Vorwärtsbewegung.

Die Supinationsbewegung trägt dazu bei, dass aus dem zuvor beweglichen und anpassungsfähigen Fuß ein stabiler Hebel entsteht.

Supination: Glossar-Infografik

Belastungsverteilung

Bei einer ausgeprägten supinierten Fußhaltung kann sich die Belastung stärker auf die äußere Seite des Fußes verlagern. Typische Druckbereiche befinden sich dann unter anderem:

  • an der äußeren Ferse,
  • entlang des fünften Mittelfußknochens,
  • unter dem äußeren Vorfuß,
  • unter den Mittelfußköpfchen,
  • im Bereich des Großzehen- oder Kleinzehenballens, abhängig von der individuellen Fußform.

Personen mit einem ausgeprägten Hohlfuß können aufgrund der geringeren Auflagefläche erhöhte lokale Plantardrücke entwickeln. Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen Pes cavus, erhöhten Druckwerten und Fußbeschwerden.

Einflussfaktoren

Das Ausmaß der Supination wird von verschiedenen anatomischen und funktionellen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören:

  • Höhe des Fußgewölbes,
  • Stellung des Fersenbeins,
  • Beweglichkeit des unteren Sprunggelenks,
  • Beweglichkeit des Mittel- und Vorfußes,
  • Kraftverhältnis der invertierenden und evertierenden Muskulatur,
  • Beweglichkeit der Wadenmuskulatur,
  • Stellung von Knie und Hüfte,
  • Fußaufsatz,
  • Laufgeschwindigkeit,
  • Untergrund,
  • Laufschuhkonstruktion,
  • frühere Verletzungen des Sprunggelenks.

Auch genetische, neurologische, angeborene oder traumatische Veränderungen können zu einer ausgeprägten Hohlfuß- oder Supinationsstellung führen.

Abgrenzung zum Fußaufsatz

Supination ist nicht mit einem bestimmten Fußaufsatz gleichzusetzen. Ein Läufer kann mit dem Rückfuß, Mittelfuß oder Vorfuß aufsetzen und dennoch eine ausgeprägte oder geringe Supinationsbewegung zeigen.

Auch der sichtbare Kontakt über den äußeren Fersenbereich ist nicht automatisch als Fehlstellung zu bewerten. Bei vielen Rückfußläufern erfolgt der erste Bodenkontakt leicht an der Außenseite der Ferse. Anschließend bewegt sich der Fuß kontrolliert in Richtung PronationGlossar: Pronation bezeichnet die natürliche Einwärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stöße dämpft und den Körper beim Laufen und Gehen gut stabilisiert..

Erst wenn diese PronationsbewegungGlossar: Pronation bezeichnet die natürliche Einwärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stöße dämpft und den Körper beim Laufen und Gehen gut stabilisiert. nur gering ausgeprägt ist oder der Fuß während der gesamten Standphase stark nach außen belastet bleibt, kann von einer unterpronierenden Bewegung gesprochen werden.

Beurteilung

Die Beurteilung einer supinierten Fußhaltung erfolgt mithilfe verschiedener Verfahren.

Sichtprüfung

Im Stand werden unter anderem die Stellung des Fersenbeins, die Höhe des Fußgewölbes und die Bodenkontaktfläche betrachtet.

Typische sichtbare Merkmale können sein:

  • hoch ausgeprägtes Längsgewölbe,
  • nach außen geneigte Fersenstellung,
  • geringe Auflagefläche des Mittelfußes,
  • stärkere Belastung der äußeren Fußkante.

Eine rein visuelle Beurteilung reicht jedoch nicht aus, um die dynamische Bewegung beim Laufen sicher zu bestimmen.

Foot Posture Index

Der Foot Posture Index dient zur standardisierten Bewertung der statischen Fußhaltung. Negative Werte weisen auf eine zunehmend supinierte Haltung hin, positive Werte auf eine zunehmend pronierte Haltung.

Der FPI kann die Fußhaltung im Stand beschreiben, bildet den dynamischen Laufzyklus jedoch nur eingeschränkt ab.

Laufanalyse

Eine Videoanalyse kann zeigen, ob und in welchem Umfang sich der Rückfuß nach dem Bodenkontakt in Richtung PronationGlossar: Pronation bezeichnet die natürliche Einwärtsbewegung des Fußes beim Aufsetzen, die Stöße dämpft und den Körper beim Laufen und Gehen gut stabilisiert. bewegt. Dabei werden auch Knie, Hüfte und Becken berücksichtigt.

Plantardruckmessung

Eine Plantardruckmessung zeigt, wie sich die Kräfte unter dem Fuß verteilen. Bei einer ausgeprägten supinierten oder cavusartigen Fußform können erhöhte Druckwerte unter der Ferse, dem Vorfuß oder der äußeren Fußseite sichtbar werden.

Zusammenhang mit Laufverletzungen

Eine stark supinierte oder cavusartige Fußform kann mit bestimmten Belastungsmustern verbunden sein. In Untersuchungen wurden bei Läufern mit hohen Fußgewölben andere Verletzungsmuster beobachtet als bei Läufern mit niedrigen Fußgewölben.

Mögliche Zusammenhänge bestehen unter anderem mit:

  • wiederkehrenden Außenbandverletzungen,
  • Beschwerden an der äußeren Fußkante,
  • Überlastungen der Peronealsehnen,
  • Stressreaktionen oder Stressfrakturen,
  • erhöhten lokalen Druckbelastungen,
  • Beschwerden im Bereich der Plantarfaszie,
  • Achillessehnenbeschwerden.

Diese Zusammenhänge bedeuten nicht, dass eine supinierte Fußhaltung zwangsläufig zu Verletzungen führt. Trainingsbelastung, frühere Verletzungen, Regeneration, Muskelkraft und individuelle Gewebeeigenschaften bleiben wesentliche Einflussfaktoren.

Eine Fall-Kontroll-Studie mit Laufanfängern fand einen Zusammenhang zwischen stark supinierter Fußhaltung und Laufverletzungen. Das Ergebnis allein erlaubt jedoch keine allgemeingültige Aussage, da Beobachtungsstudien keine eindeutige Ursache-Wirkungs-Beziehung belegen.

Laufschuhe

Für Läufer mit ausgeprägter Supination oder hohem Fußgewölbe werden häufig neutrale, gut gedämpfte Laufschuhe empfohlen. Die Dämpfung soll lokale Druckspitzen reduzieren und die Belastung auf eine größere Fläche verteilen.

Eine Untersuchung mit Sportlern mit Hohlfuß zeigte, dass neutral gedämpfte Laufschuhe bestimmte Plantardrücke gegenüber einer weniger gedämpften Kontrollbedingung reduzieren konnten. Die Ergebnisse lassen jedoch keine allgemeingültige Empfehlung für ein bestimmtes Schuhmodell oder eine bestimmte Dämpfungsstärke zu.

Bei der Auswahl sind insbesondere folgende Merkmale zu berücksichtigen:

  • ausreichend Platz im Vorfuß,
  • komfortabler Sitz,
  • passende Sohlenbreite,
  • individuell angenehme Dämpfung,
  • sichere Führung ohne starken seitlichen Druck,
  • Eignung für den vorgesehenen Untergrund.

Eine stark korrigierende Pronationsstütze ist bei einer bereits supinierten Fußhaltung nicht grundsätzlich sinnvoll, da sie die Belastung weiter nach außen verlagern kann. Die tatsächliche Wirkung hängt jedoch von der individuellen Konstruktion des Schuhs und vom Bewegungsmuster ab.

Einlagen

Einlagen können bei einer schmerzhaften cavusartigen Fußform eingesetzt werden, um lokale Druckspitzen zu reduzieren und die Kontaktfläche zu vergrößern.

Das Ziel besteht meist nicht darin, den Fuß vollständig in eine neutrale Position zu zwingen. Stattdessen sollen belastete Bereiche entlastet, der Komfort verbessert und die vorhandene Bewegung unterstützt werden.

Bei einer ausgeprägten strukturellen Hohlfußstellung, wiederkehrenden Umknickverletzungen oder anhaltenden Beschwerden kann eine orthopädische oder sportmedizinische Untersuchung erforderlich sein.

Training und Bewegungskontrolle

Bei einer ausgeprägten Supinationsstellung können Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit, Kraft und Koordination sinnvoll sein. Häufig berücksichtigt werden:

  • Beweglichkeit des Sprunggelenks,
  • Mobilität des Rück- und Mittelfußes,
  • Kräftigung der Peronealmuskulatur,
  • Kraft der Fußmuskulatur,
  • Gleichgewicht und Propriozeption,
  • Stabilität von Knie und Hüfte,
  • Kontrolle bei einbeinigen Bewegungen.

Das Ziel besteht nicht darin, eine natürliche Supination zu verhindern. Entscheidend ist eine kontrollierte Bewegung sowie eine ausreichende Fähigkeit des Fußes, Belastungen aufzunehmen und sich an unterschiedliche Untergründe anzupassen.

Supination und Umknicken

Bei einer ausgeprägten Inversions- oder Supinationsstellung kann sich das Risiko erhöhen, über die äußere Fußkante umzuknicken. Typische Verletzungen betreffen dabei die Außenbänder des oberen Sprunggelenks.

Supination während eines normalen Laufzyklus ist jedoch nicht mit einem Umknicktrauma gleichzusetzen. Ein Umknicken entsteht durch eine plötzliche, unkontrollierte und über den physiologischen Bewegungsumfang hinausgehende Inversion oder Supination.

Häufige Missverständnisse

Supination ist grundsätzlich eine Fehlstellung.

Supination ist ein notwendiger Bestandteil des normalen Geh- und Laufzyklus.

Der erste Kontakt über die äußere Ferse beweist eine UnterpronationGlossar: Unterpronation (Supination, Hypopronation) bezeichnet das geringe Einwärtsrollen des Fußes beim Aufsetzen, wodurch die natürliche Stoßdämpfung des Körpers eher eingeschränkt ist..

Ein leicht außen liegender Fersenkontakt ist bei vielen Rückfußläufern üblich. Entscheidend ist der weitere Bewegungsverlauf.

Ein hohes Fußgewölbe bedeutet automatisch, dass Beschwerden entstehen.

Viele Personen mit hohem Fußgewölbe bleiben vollständig beschwerdefrei.

Supination und Vorfußlauf sind identisch.

Der Fußaufsatz beschreibt den ersten Kontakt mit dem Boden. Supination beschreibt eine dreidimensionale Bewegung des Fußes.

Stark gedämpfte Schuhe verhindern automatisch Verletzungen.

Dämpfung kann bestimmte Druckbelastungen verändern, bietet jedoch keinen allgemeinen Schutz vor Laufverletzungen.

Eine supinierte Fußhaltung muss vollständig korrigiert werden.

Eine Behandlung oder Anpassung ist vor allem bei Beschwerden, wiederkehrenden Verletzungen oder funktionellen Einschränkungen relevant.

Verwandte Begriffe

Einzelnachweise

  • Burns, J., Crosbie, J., Hunt, A., & Ouvrier, R. (2005). The effect of pes cavus on foot pain and plantar pressure. Clinical Biomechanics.
  • Buldt, A. K., Levinger, P., Murley, G. S., Menz, H. B., Nester, C. J., & Landorf, K. B. (2015). Foot posture is associated with kinematics of the foot during gait: A comparison of normal, planus and cavus feet. Gait & Posture.
  • Pérez-Morcillo, A., Gómez-Bernal, A., Gil-Guillen, V. F., Alfaro-Santafé, J., Alfaro-Santafé, J. V., Quesada, J. A., Lopez-Pineda, A., Orozco-Beltran, D., & Carratalá-Munuera, C. (2019). Association between the Foot Posture Index and running-related injuries: A case-control study. Clinical Biomechanics.
  • Wegener, C., Burns, J., & Penkala, S. (2008). Effect of neutral-cushioned running shoes on plantar pressure loading and comfort in athletes with cavus feet: A crossover randomized controlled trial. The American Journal of Sports Medicine.
  • Williams, D. S., McClay, I. S., & Hamill, J. (2001). Arch structure and injury patterns in runners. Clinical Biomechanics.
  • Williams, D. S., McClay, I. S., Hamill, J., & Buchanan, T. S. (2001). Lower extremity kinematic and kinetic differences in runners with high and low arches. Journal of Applied Biomechanics.

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Stephan Wäsche@stephan

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