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Stephan Wäsche
Stephan Wäsche @stephan · 27.09.2026

Samsung beim Berlin-Marathon: Warum Kilometer 32 zählt

Persönliche Botschaften statt bloßer Werbung: Samsung setzt beim Berlin-Marathon auf Motivation bei Kilometer 32. Warum gerade dieser Abschnitt zählt.

Samsung beim Berlin-Marathon: Warum Kilometer 32 zählt
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Noch zehn Kilometer und 195 Meter bis zum Ziel. Wer die 32-Kilometer-Marke eines Marathons passiert, hat den größten Teil der Strecke geschafft – und dennoch mehr als einen vollständigen Zehn-Kilometer-Lauf vor sich. Für eine Unterstützungsaktion ist das ein bemerkenswerter Ort: weit entfernt von der Euphorie des Starts, aber auch noch nicht im unmittelbaren Sog der Ziellinie.

Beim 52. BMW BERLIN-MARATHON am 27. September 2026 rückte Samsung genau diesen Abschnitt in den Mittelpunkt seines Engagements. Die Aktion wirft zwei interessante Fragen auf: Weshalb gilt die späte Rennphase als besonders anspruchsvoll? Und was kann persönliche Unterstützung leisten, wenn die körperliche Belastung längst spürbar geworden ist? Der Veranstaltungstermin ist vom Organisator dokumentiert; über die Kampagne berichtete das Branchenmedium W&V.

Was Samsung bei Kilometer 32 umgesetzt hat

Nach Angaben von W&V installierte Samsung an der Strecke einen rund 30 Quadratmeter großen Bildschirm. Auf ihm erschienen persönliche Nachrichten von Freunden oder Familienangehörigen. Die Botschaften waren mit der jeweiligen Startnummer verknüpft und wurden automatisch eingeblendet, sobald die betreffende Person die Samsung Cheering Zone erreichte. Damit wurde aus einer für alle sichtbaren Werbefläche zeitweise eine individuell adressierte Anzeige.

Ein vor Ort veröffentlichter Bericht in der Samsung Community verortet die Aktion am Fehrbelliner Platz, ungefähr bei Kilometer 32. Der Verfasser beschreibt außerdem, dass zuvor ein eigener Satz zur Unterstützung von Freunden eingereicht werden konnte. Dieser persönliche Erfahrungsbericht ergänzt die Beschreibung der Umsetzung, ist allerdings keine unabhängige Untersuchung ihrer Wirkung.

Die Unterscheidung ist wichtig: Dass eine Nachricht angezeigt wird, bedeutet noch nicht, dass sie wahrgenommen wird. Und selbst ein emotionaler Moment lässt sich nicht automatisch in eine schnellere Marathonzeit übersetzen. Interessant ist deshalb zunächst das Konzept – nicht ein bislang unbelegtes Leistungsversprechen.

Warum Kilometer 32 beim Marathon eine besondere Rolle spielt

Der Körper kennt keine feste Kilometermarke für Erschöpfung

Die Vorstellung ist verbreitet: Bis Kilometer 30 läuft es, kurz darauf kommt unweigerlich der Einbruch. Physiologisch ist diese Erzählung zu einfach. Kilometer 32 ist keine fest eingebaute Belastungsgrenze. Wie lange ein bestimmtes Tempo aufrechterhalten werden kann, hängt unter anderem von Leistungsfähigkeit, Energiereserven und Belastungsintensität ab. Eine Modellarbeit von Benjamin I. Rapoport beschreibt, wie diese Faktoren beim Marathon zusammenwirken.

Eine wichtige Rolle spielen die als Glykogen gespeicherten Kohlenhydrate in Muskulatur und Leber. Die Speicher sind begrenzt. Bei höherer relativer Belastungsintensität steigt der Anteil der Energie, der aus Kohlenhydraten bereitgestellt wird. Ein Tempo, das anfangs problemlos erscheint, kann deshalb den späteren Rennverlauf erschweren, wenn es nicht zu den verfügbaren Reserven und zur individuellen Leistungsfähigkeit passt.

Dabei schaltet der Körper nicht plötzlich von Kohlenhydrat- auf Fettverbrennung um. Beide Energieträger tragen bereits vorher zur Versorgung bei; ihre Anteile verändern sich mit der Belastung. Der bekannte „Mann mit dem Hammer“ ist daher keine unvermeidbare Station, die alle Teilnehmenden an derselben Stelle passieren müssen.

Was die Forschung über den späten Leistungseinbruch zeigt

Der Wissenschaftler Barry Smyth untersuchte für eine 2021 veröffentlichte Arbeit einen Ausgangsdatensatz mit mehr als vier Millionen Marathon-Rennergebnissen. Im Mittelpunkt standen ausgeprägte, länger anhaltende Tempoverluste im späteren Rennverlauf. Die Untersuchung ordnet das sogenannte Hitting the Wall typischerweise der Phase nach etwa 20 Meilen zu – also ungefähr nach 32 Kilometern.

Die Daten erlauben allerdings keine direkte Messung leerer Glykogenspeicher. Die Verlangsamung dient als Annäherung an das Phänomen. Verletzungen, unzureichende Vorbereitung oder andere Probleme können ebenfalls zu Tempoverlusten führen. Umgekehrt ist nicht jede zunehmende Müdigkeit bereits ein echter Leistungseinbruch.

Für die Einordnung einer Cheering Zone ergibt sich daraus: Die Wahl dieses Streckenabschnitts ist nachvollziehbar, ohne Kilometer 32 zu einer universellen Krisenmarke erklären zu müssen. Unterstützung kann dort sinnvoll erscheinen – aber die körperliche Situation bleibt von Person zu Person verschieden.

Können persönliche Botschaften beim Marathon tatsächlich helfen?

Eine Nachricht von vertrauten Menschen soll mehr leisten als Aufmerksamkeit erzeugen. Sie soll Zuversicht vermitteln, an die eigene Vorbereitung erinnern oder einen schwierigen Moment unterbrechen. Ob daraus ein messbarer sportlicher Vorteil entsteht, ist jedoch eine andere Frage.

Was motivierende Selbstgespräche bewirken können

Eine häufig zitierte Untersuchung von Anthony W. Blanchfield und Kollegen beschäftigte sich mit motivierenden Selbstgesprächen. Dafür wurden 24 Personen einer Interventions- oder Kontrollgruppe zugeteilt. Nach einer zweiwöchigen Vorbereitung verbesserte sich bei der Interventionsgruppe die Belastungsdauer in einem Ausbelastungstest auf dem Fahrradergometer. Zudem wurde die Anstrengung zu einem vergleichbaren Zeitpunkt des Tests geringer wahrgenommen.

Das Ergebnis spricht dafür, dass der bewusste Umgang mit Gedanken die Ausdauerleistung unter bestimmten Bedingungen beeinflussen kann. Es beweist aber nicht, dass eine einmalig gelesene Nachricht denselben Effekt hat. Selbstgespräche wurden hier gezielt trainiert; außerdem handelte es sich weder um einen Marathon noch um eine Untersuchung digitaler Anzeigetafeln.

Anfeuerung von außen ist ein eigener Forschungsgegenstand

Auch externe Ermutigung wurde experimentell untersucht. Eine 2024 veröffentlichte Studie mit 48 Sportstudierenden fand bei verschiedenen Leistungstests, darunter einem achtminütigen Zeitlauf, Vorteile durch verbale Unterstützung. Untersucht wurden dabei auch psychophysiologische Reaktionen.

Die Übertragung auf einen Stadtmarathon bleibt begrenzt: Eine anfeuernde Lehrperson während eines kurzen Tests ist nicht mit einer Botschaft vergleichbar, die nach mehreren Stunden auf einer Großbildanzeige erscheint. Solche Arbeiten liefern Hinweise auf mögliche Wirkmechanismen – keine Bestätigung der konkreten Samsung-Aktion.

Persönliche Motivation ist damit ein plausibler Bestandteil der Wettkampfunterstützung, aber kein nachgewiesener Ersatz für körperliche Leistungsfähigkeit. Die seriöse Frage lautet nicht, wie viele Minuten eine Nachricht „bringt“, sondern zunächst, ob sie als hilfreich erlebt wird.

Warum die Aktion zu Samsungs Engagement im Laufsport passt

Samsung wird auf der offiziellen Veranstaltungsseite als Partner des BMW BERLIN-MARATHON geführt. Dort stellt das Unternehmen sein Engagement mit den Galaxy RunnerzZz vor und verbindet die Vorbereitung auf den Lauf ausdrücklich mit dem Thema Schlaf. Die Darstellung beschreibt die Positionierung des Sponsors; sie ist kein unabhängiger Nachweis besserer sportlicher Ergebnisse.

Diese Verbindung findet sich auch in der Produktkommunikation. In einem Beitrag vom 18. September 2026 beschreibt Samsung Trainingsfunktionen der Galaxy Watch9 und Galaxy Watch Ultra2. Dazu gehören nach Herstellerangaben ein Laufcoach, individuell ausgerichtete Trainingsprogramme sowie die Berücksichtigung von Schlaf- und Erholungsinformationen innerhalb des eigenen Gesundheits- und Fitnessangebots.

Aus Marketingsicht lässt sich darin eine gemeinsame Linie erkennen: Die Marke möchte nicht ausschließlich mit der Aufzeichnung eines fertigen Laufs verbunden werden, sondern mit der Begleitung auf dem Weg zum sportlichen Ziel. Training, Erholung und Unterstützung am Wettkampftag bilden dafür unterschiedliche Anknüpfungspunkte.

Die Cheering-Aktion und die Smartwatch-Funktionen sollten dennoch getrennt betrachtet werden. Die öffentlich zugängliche Kampagnenbeschreibung dokumentiert eine Zuordnung über Startnummern. Sie belegt weder, dass eine bestimmte Uhr für den Empfang notwendig war, noch, dass Gesundheitsdaten die Nachrichten steuerten.

Interaktives Sponsoring: Wenn die Marke eine Aufgabe übernimmt

Die entscheidende Frage einer solchen Aktion lautet aus redaktioneller Sicht: Was erhält ein Teilnehmer außer einem weiteren Markenkontakt?

Ein Logo macht die Anwesenheit eines Sponsors sichtbar. Ein Unterstützungsangebot muss darüber hinaus eine Funktion erfüllen. Diese Funktion kann praktisch sein, etwa Orientierung oder Versorgung. Sie kann aber auch darin bestehen, persönliche Anteilnahme an einem Ort zugänglich zu machen, an dem vertraute Menschen nicht unmittelbar neben der Strecke stehen.

Daraus ergibt sich ein anderer Maßstab für die Bewertung: Nicht die Größe der Anzeige allein ist entscheidend, sondern ihre Bedeutung für die angesprochene Person. Ein technisch aufwendiges Angebot kann belanglos bleiben. Umgekehrt kann eine einfache Botschaft einen nachvollziehbaren Nutzen haben, wenn sie passend formuliert ist und im richtigen Moment ankommt.

Persönliche Ansprache ist nicht automatisch persönliche Relevanz

Der eigene Name auf einem Bildschirm ist zunächst nur ein Identifikationsmerkmal. Wirklich individuell wird eine Nachricht erst durch ihren Inhalt. Ein Bezug auf die gemeinsame Vorbereitung, ein vertrauter Ausdruck oder eine unterstützende Formulierung kann mehr erzählen als ein austauschbares „Weiter so“.

Für vergleichbare Kampagnen wäre deshalb zu prüfen, wie viel Raum sie tatsächlich für persönliche Inhalte lassen. Wird lediglich ein Name in eine vorgefertigte Werbebotschaft eingesetzt? Oder können Menschen etwas mitteilen, das ohne ihre Beziehung zum Empfänger nicht dieselbe Bedeutung hätte?

Das ist keine Aussage über eine bereits gemessene Wirkung. Es ist ein sinnvoller Gestaltungsmaßstab: Personalisierung sollte nicht mit dem bloßen Einsetzen von Daten verwechselt werden.

Der Sponsor sollte den Moment ermöglichen, nicht dominieren

Ein weiterer Maßstab betrifft das Verhältnis zwischen Unterstützung und Eigenwerbung. Je stärker sich Produktbotschaften in den Vordergrund drängen, desto schwieriger wird es, das Angebot als persönliche Nachricht zu verstehen.

Daraus folgt keine Forderung nach unsichtbaren Sponsoren. Eine klar erkennbare Absendermarke und ein hilfreiches Angebot schließen sich nicht aus. Entscheidend wäre vielmehr, ob die werbliche Gestaltung die eigentliche Funktion unterstützt oder überlagert.

Gerade für eine Laufveranstaltung lässt sich daraus eine einfache Leitfrage ableiten: Würde dieses Angebot aus Sicht der Teilnehmenden auch dann noch einen Wert haben, wenn das Logo kleiner wäre?

Was eine gute Cheering Zone im Rennen berücksichtigen sollte

Ein Konzept, das am Schreibtisch verständlich erscheint, muss sich unter Wettkampfbedingungen bewähren. Für digitale Unterstützungsangebote lassen sich deshalb mehrere praktische Anforderungen formulieren.

Zunächst muss die Nachricht schnell erfassbar sein. Ein kurzer Satz, eine klare Schrift und ein deutlicher Kontrast wären wichtiger als eine aufwendige Animation. Wer vorbeiläuft, sollte weder stehen bleiben noch lange nach dem eigenen Text suchen müssen. Zusätzliche Informationen sollten die Kernaussage nicht verdrängen.

Ebenso wichtig wäre eine verlässliche zeitliche Zuordnung. Eine korrekte Nachricht ist wenig hilfreich, wenn sie erst erscheint, nachdem die betreffende Person die Anzeige passiert hat. Bei einer Auswertung sollten daher nicht nur erfolgreiche Einblendungen erfasst werden, sondern auch die tatsächlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten.

Hinzu kommt die Formulierung. Unterstützung sollte nicht automatisch eine höhere Geschwindigkeit verlangen. „Bleib in deinem Rhythmus“ und „Du musst jetzt schneller werden“ verfolgen unterschiedliche Absichten. Ein mögliches Formulierungsbeispiel wäre: „Wir freuen uns auf dich – ganz unabhängig von der Zielzeit.“ Das wäre eine Botschaft der Anerkennung, keine zusätzliche Leistungsforderung.

Schließlich sollte eine solche Aktion niemanden dazu drängen, körperliche Warnsignale zu übergehen. Ein gutes Unterstützungsangebot lässt Raum für vernünftige Entscheidungen – auch für eine Temporeduktion oder das Beenden eines Rennens.

Diese Punkte sind Vorschläge zur Gestaltung und Bewertung vergleichbarer Angebote. Sie beschreiben keine öffentlich bestätigten technischen oder organisatorischen Einzelheiten der Berliner Umsetzung.

Wie sich der Erfolg einer solchen Aktion prüfen ließe

Bei interaktivem Sponsoring sollten drei Ebenen auseinandergehalten werden: technische Ausführung, subjektives Erleben und sportliches Ergebnis.

Auf der technischen Ebene wäre zu untersuchen, wie viele eingereichte Nachrichten richtig zugeordnet und rechtzeitig ausgespielt wurden. Dazu gehören auch mögliche Fehlanzeigen oder Situationen, in denen mehrere Personen gleichzeitig berücksichtigt werden mussten. Eine hohe Zahl von Einblendungen allein würde die Qualität noch nicht vollständig beschreiben.

Für das Erleben wären andere Fragen nötig: Wurde die Botschaft gesehen? War sie lesbar? Wurde sie als persönlich und unterstützend empfunden? Oder lenkte sie eher ab? Auch Menschen, die ihre Nachricht verpasst haben, sollten in einer solchen Befragung berücksichtigt werden. Nur positive Rückmeldungen auszuwählen, würde das Bild verzerren.

Noch anspruchsvoller wäre der Nachweis eines sportlichen Effekts. Ein schnellerer Abschnitt hinter der Anzeige könnte zahlreiche Ursachen haben. Wer die Wirkung belastbar untersuchen möchte, müsste eine geeignete Vergleichsmethode wählen und Unterschiede zwischen den Teilnehmenden berücksichtigen.

In den für diesen Artikel ausgewerteten, öffentlich zugänglichen Kampagnenberichten werden keine kontrollierten Wirkungsdaten präsentiert. Aus der dokumentierten Umsetzung lässt sich deshalb weder ein gesicherter Leistungsgewinn noch ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg ableiten. Belegt ist das Angebot, nicht seine Effektstärke.

Was Läuferinnen, Läufer und Unterstützende daraus mitnehmen können

Der Gedanke hinter einer persönlichen Unterstützungsaktion lässt sich auch ohne Großbildschirm aufgreifen. Eine mögliche Konsequenz für die eigene Rennplanung wäre, Unterstützung nicht ausschließlich am Start und im Ziel vorzusehen, sondern bewusst auch für einen späteren Streckenabschnitt.

Dafür muss keine vermeintlich magische Kilometermarke gewählt werden. Sinnvoller wäre eine vorherige Absprache: Wo ist ein Treffen realistisch? Welche Art der Anfeuerung ist erwünscht? Soll eine Zwischenzeit genannt werden – oder gerade nicht? Solche Fragen lassen sich außerhalb des Wettkampfs ruhiger klären als in einer kurzen Begegnung am Straßenrand.

Ebenso hilfreich kann eine klare Rollenverteilung sein. Die laufende Person entscheidet über Tempo und Rennfortsetzung. Angehörige oder Freunde können Anerkennung ausdrücken und vereinbarte Informationen geben, ohne aus der geplanten Zielzeit eine Verpflichtung zu machen.

Energieversorgung bleibt eine eigenständige Aufgabe

Die körperliche Vorbereitung darf dabei nicht hinter der Motivationsgeschichte verschwinden. Die sportwissenschaftliche Literatur zur Kohlenhydratversorgung betont die Bedeutung verfügbarer Kohlenhydrate vor und während längerer Belastungen. Die Zufuhr sollte zu den Anforderungen des Wettkampfs passen und im Training auf ihre praktische Verträglichkeit abgestimmt werden.

Eine unterstützende Nachricht liefert keine zusätzliche Energie für die Muskulatur. Sie kann deshalb weder eine unzureichende Versorgung noch eine unpassende Belastungsstrategie ausgleichen. Im Gesamtbild gehören körperliche Vorbereitung, Verpflegung und mentale Unterstützung zusammen – sie erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben.

Für Unterstützende ergibt sich daraus eine bodenständige Rolle: nicht den Marathon „retten“ zu müssen, sondern einen guten, möglichst druckfreien Moment beizutragen.

Einzelnachweise

  • SCC EVENTS (2026). BMW BERLIN-MARATHON: Veranstaltungsinformationen sowie Sponsoren und Partner. Offizielle Angaben zum Veranstaltungstermin und zu Samsungs Partnerschaft.
  • Samsung Electronics (2026, 18. September). So unterstützen die neuen Samsung Smartwatches Galaxy Watch Ultra2 und Galaxy Watch9 beim Lauftraining. Samsung Newsroom Deutschland. Herstellerquelle zur Einordnung der Marken- und Produktkommunikation.
  • Rapoport, B. I. (2010). Metabolic Factors Limiting Performance in Marathon Runners. PLOS Computational Biology, 6(10), e1000960. DOI: 10.1371/journal.pcbi.1000960.
  • Smyth, B. (2021). How recreational marathon runners hit the wall: A large-scale data analysis of late-race pacingGlossar: Die Pace gibt an, wie viele Minuten und Sekunden für einen Kilometer benötigt werden. Sie zählt zu den wichtigsten Kennzahlen im Laufsport und dient zur Steuerung von Training, … collapse in the marathon. PLOS ONE, 16(5), e0251513. DOI: 10.1371/journal.pone.0251513.
  • Blanchfield, A. W., et al. (2014). Talking yourself out of exhaustion: The effects of self-talk on endurance performance. Medicine & Science in Sports & Exercise, 46(5), 998–1007. DOI: 10.1249/MSS.0000000000000184.
  • Romdhani, A., et al. (2024). Exploring the impact of verbal encouragement on strength, endurance, and psychophysiological responses: Enhancing teaching strategies in sports science education. Frontiers in Sports and Active Living. DOI: 10.3389/fspor.2024.1360717.
  • Burke, L. M., Hawley, J. A., Wong, S. H. S., & Jeukendrup, A. E. (2011). Carbohydrates for training and competition. Journal of Sports Sciences, 29 (Suppl. 1), S17–S27. DOI: 10.1080/02640414.2011.585473.
  • Titelbild: Berlin Marathon – © Stephan Wäsche
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Stephan Wäsche@stephan

Läufer, Community-Betreiber und Sauerland-Runden-Sammler.

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